Tapas Nürnberg: Tapas essen in der VINERIA.

NEU! Entdecken Sie spanische, mediterrane Tapas-Variationen.
Im VINERIA Restaurant, im Weingarten oder an der Bar.

  1. Entdecken Sie spanische, mediterrane und kreative Tapas
  2. Wechsende Gerichte & Ideen auf der Tageskarte im Restaurant
  3. Zubereitet von mehrfach ausgezeichneter Küche
  4. Traumhaftes Ambiente in ehemaliger Möbelmanufaktur
  5. Über 800 Weine. Über 60 offene Weine (10 alkoholfreie Weine)
  6. Ab 17.00 Uhr geöffnet. Warme Küche bis 22.00 Uhr
  7. Reservierung empfohlen

Die VINERIA - die Geschichte hinter unseren Tapas

Tapas essen in Nürnberg – eine kulinarische Reise voller Inspiration

Es gibt sie in zahlreichen Variationen, doch sie sind immer ein kulinarischer Genuss – spanische Tapas! Als perfekte Ergänzung zu leckeren Weinen oder Cava serviert, sorgen die kleinen Köstlichkeiten in der VINERIA Nürnberg für ein geschmackvolles Gaumenerlebnis. Von einfach, doch zugleich stilvoll angerichteten Scheiben herzhaften Serrano-Schinkens, Manchego-Käses oder spanischer Chorizo-Wurst bis hin zu aufwendiger zubereiteten, kleinen Gerichten wie Tortilla oder Fleischbällchen in Tomatensoße – die Angebote sind vielfältig und abwechslungsreich. Ein schöner Abend mit Tapas und gutem Wein bringt das Gefühl von südländischer Lebensfreude und mediterranem Charme direkt an den Tisch.

Was sind Tapas?

Die leckeren kleinen Häppchen, die es sowohl in warmen und kalten Varianten gibt, kommen aus der spanischen Küche und haben eine sehr lange Tradition. Wie diese entstand und woher der Name „Tapas“ kommt, ist nicht sicher überliefert, doch gibt es einige Theorien und Geschichten.

Was bedeutet „Tapas"?

Die deutsche Übersetzung für das spanische Wort „Tapas“ ist ganz einfach „Deckel“ oder „Abdeckung“ und liefert womöglich auch einen Hinweis auf den Ursprung dieses kulinarischen Brauchs aus Spanien.

Woher kommen Tapas: Theorie Nummer 1:

So erzählt eine Sage von der Reise des spanischen Königs Alfonso XIII, der in einem Gasthaus am Meer ein Glas Wein genießen wollte. Da die Meeresbrise Sand aufwirbelte und die Kellner den Wein des Königs schützen wollten, legten sie eine Scheibe Schinken auf das Glas, welche der König letztlich zum Wein verspeiste. Die Geburtsstunde der Tapas! Möglicherweise…

Herkunft Tapas: Theorie Nummer 2:

Etwas pragmatischer klingt eine im Grunde ähnliche Theorie, nach der man früher seine Gläser Bier oder Wein mit Bierdeckeln bedeckte, damit keine Fliegen hineinflogen. Damit jedoch die Bierdeckel nicht vom Winde weggeweht werden konnten, legte man als Gewicht ein Stück Schinken, Brot oder Oliven darauf, die letztlich gegessen wurden.

Herkunft Tapas: Theorie Nummer 3:

In eine etwas andere Richtung geht hingegen die Legende um König Alfonso X., der während einer Krankheit dazu gezwungen gewesen sein soll, nur kleine Häppchen mit Wein zu sich zu nehmen, was ihm äußerst gut tat. Nach seiner erfolgreichen Genesung habe er veranlasst, dass nun in jeder Gaststätte Wein mit kleiner Beilage serviert werden soll.

Herkunft Tapas: Theorie Nummer 4:

Eine weitere Geschichte erzählt, König Philipp III habe während seiner Regentschaft angeordnet, Wein nur noch in Verbindung mit einem kleinen Snack auszugeben, um zu großer Trunkenheit der Bediensteten vorzubeugen.

Nun, wem oder was auch immer die Entstehung der Tapas zu verdanken ist – sie sind heute aus der spanischen Küche nicht mehr wegzudenken und ein wertvolles - wenn nicht das wertvollste kulinarische Erbe Spaniens.

Die besten Tapas-Bars der Welt

Obwohl die Tapas heutzutage in Spanien überall zum Alltag dazu gehören, so liegt ihr Ursprung im sonnigen Andalusien. Zweifellos findet man dort einige der besten Tapas-Bars des ganzen Landes. Im Herzen des Atarazanas-Marktes in Málaga werden in der Mercado-Bar unzählige Tapas-Spezialitäten angeboten, viele davon mit frischem Fisch, Garnelen und Meeresfrüchten. Andalusiens Hauptstadt Sevilla kann mit der Bar Eslava aufwarten, die bei wechselnder Karte auch exklusive Tapas wie gegrillte Jakobsmuscheln oder Steinpilze in Sherry-Sauce serviert.

Doch auch in den Großstädten Madrid und Barcelona finden sich einige hervorragende Tapas-Bars. Im Zentrum Madrids liegt der Mercado San Miguel mit unglaublicher Vielfalt an Tapas aller Art. Ob frischer Fisch, klassische Tortilla oder moderne Interpretationen – hier gibt es für jeden Geschmack das Richtige. Die Kette Taller de Tapas in Barcelona hat gleich mehrere Bars in der Altstadt und besticht durch ausgezeichnete Qualität.

In weiteren Regionen Spaniens kennt man Tapas auch unter anderen, regionalen Namen, wie „pintxos“ im Baskenland oder „alifaras“ in Navarra und Aragón. So unterschiedlich die Regionen, so unterschiedlich sind auch die Tapas. Häufig werden regionale Produkte verwendet, was im ganzen Land für eine große Vielfältigkeit der kleinen Köstlichkeiten sorgt.

Von Chorizo bis Tortilla – was sind typische spanische Tapas?

Obwohl immer wieder neue Kreationen angeboten werden, so gibt es doch einige traditionelle Tapas, die auf keiner Karte fehlen dürfen.

  • Ein Klassiker ist der Jamón Serrano, der Serrano-Schinken, ein luftgetrockneter Schinken, der in puren Scheiben oder auf Brot serviert wird.
  • Auch die Chorizo, eine kräftige Wurst mit Paprika und Knoblauch, gehört zu den typischen Tapas. Ob gebraten, gekocht oder eingelegt – die Variationen sind vielseitig.
  • Äußerst beliebt ist zudem der Manchego-Käse aus Schafsmilch, der sehr aromatisch ist und auch gerne in Form von frittierten Bällchen gereicht wird.
  • Wer kennt sie nicht, die Datteln im Speckmantel? Leicht oder knusprig angebraten ist diese Mischung aus süß und herzhaft-kross ein wahres Geschmackserlebnis für den Gaumen.
  • Berühmt berüchtigt ist die spanische Tortilla aus Kartoffeln, Ei und Zwiebeln, die an sich schon hervorragend schmeckt, aber auch wunderbar abgewandelt werden kann.
  • Simpel und doch so köstlich sind die Pimientos de Padrón, kleine Bratpaprika mit Meersalz verfeinert.
  • Auch Albóndigas sind fester Bestandteil der Tapas-Tradition. Hierbei handelt es sich um Fleischbällchen, die häufig in Tomatensauce gereicht werden.
  • Traditionellerweise in einer feuerfesten Tonschale zubereitet, sind die Gambas in Knoblauchöl, oder Gambas pil-pil, ein weiterer Klassiker.
  • Passend zu vielen Tapas wird sehr häufig Aioli gereicht, eine Knoblauchcreme, die als Sauce oder Dip dient.

Antipasti, Mezedes, Häppchen – Tapas-Spezialitäten kennt jedes Land

Durch die große Verbreitung der Tapas in ganz Spanien entstanden nicht nur verschiedene Namen in den unterschiedlichen Regionen für die kleinen Snacks, sondern auch unzählige regionale Spezialitäten.

Tapas aus Andalusien:

Aufgrund der Nähe zum Meer und den warmen Temperaturen ist vor allem Andalusien reich an frischem Fisch und Meeresfrüchten, aber auch an örtlich angebautem Obst und Gemüse. Frittierte Sardellen - oder spanisch Boquerones fritos - gehören auf jede Tapas-Karte Andalusiens genauso wie Aceitunas, eingelegte Oliven. In kleinen Gläschen serviert ist zudem die kalte Gemüsesuppe Gazpacho Teil der andalusischen Tapas-Küche. Doch auch croquetas de puchero, Kroketten aus Kichererbsen und Hähnchen, haben ihren Ursprung in der südlichsten Region Spaniens.

Tapas aus Galizien:

Eine Tapas-Spezialität Galiziens sind die Pulpos a la gallega – Oktopus, der auf verschiedene Art und Weise in der Tonschale zubereitet werden kann.

Tapas aus dem Baskenland:

Im Baskenland hingegen liebt man die Gilda, ein Appetithappen aus Sardellen, Oliven und Chili. Typische Tapas für die Kanarischen Inseln sind Papas Arrugas, mit Schale in sehr salzigem Wasser gekochte Kartoffeln, die mit grüner oder roter Sauce gereicht werden.

Tapas aus der Welt:

Tatsächlich sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, solange es sich nur um kleine Häppchen handelt. Dementsprechend liefern auch die Küchen anderer Länder immer wieder neue Inspirationen. Besonders beliebt sind die italienischen Antipasti wie Bruschetta, Vitello tonnato oder Mozzarella Caprese. Doch auch griechische Mezzede sind leckere Tapas-Varianten aus dem Mittelmeerraum. Serviert werden dort unter anderem marinierte Oliven, Fetacreme mit Paprika oder kleine Pitabrote mit Tzatziki. Fränkische Spezialitäten können ebenfalls modern als Tapas interpretiert werden, wodurch in der VINERIA eine wundervolle, fränkisch-mediterrane Fusion-Küche entsteht.

Wie viele Tapas sollte man bestellen?

Bei so vielen leckeren Köstlichkeiten fällt es schwer, sich zu entscheiden. Zum Glück sind es ja nur kleine Häppchen, von denen gerne mehrere probiert werden können und sollten. Empfohlen sind 3-5 Tapas pro Kopf, je nachdem, wie groß der Hunger ist und welche Tapas ausgewählt werden – einige sättigen schließlich mehr als andere. Das Schöne ist ja… es kann immer wieder nachbestellt werden!

Welcher Aperitif passt zu Tapas?

Als Aperitif vor dem Essen eignet sich nichts besser als ein guter, traditioneller Sherry aus – natürlich - Andalusien. Dieser trockene Likörwein regt den Appetit an und ist die ideale Grundlage für den darauffolgenden Gaumenschmaus.

Welcher Wein passt zu Tapas?

Perfekt dazu passt dann natürlich ein mediterraner Wein, doch welcher ist hier der Richtige? Da die Aromen der Tapas so unterschiedlich und oft intensiv sind, empfiehlt sich ein Wein, der nicht zu kräftig ist. Besonders gut harmonieren fruchtige und leichte Weine mit den kleinen Gerichten. Liebhaber von Rotwein können einen frischen Tempranillo genießen, während Weißweintrinker mit dem feinen Albariño eine gute Wahl treffen. Generell passen junge Weißweine hervorragend zu Tapas, die aus Fisch und Meeresfrüchten bestehen. Wer dagegen lieber deftigere, würzige Tapas mag, kann auch zu einem kräftigeren Rotwein greifen.

Was trinkt der Spanier?

Eine Spezialität und perfekter Begleiter zu Tapas ist zudem der Tinto de verano, eine Mischung aus Rotwein und Zitronenlimonade mit andalusischen Wurzeln, der heutzutage jedoch in ganz Spanien bekannt ist. Mit diesem fruchtig-frischen Mix fühlt man sich gleich wie am Mittelmeer. Auch spritzige, junge Schaumweine schmecken herrlich erfrischend – typischerweise wird zu Tapas der Cava aus Katalonien angeboten. Diesen gibt es in weißen und roten Sorten, besonders der Monastrell wird gerne zu kräftigeren Tapas getrunken.

Etwas rustikaler, doch nicht minder passend ist ein kühles Bier, welches ebenfalls häufig und gerne zu Tapas serviert wird.

Tapas in der VINERIA Nürnberg. Wir interpretieren, variieren & kreieren nach Lust & Laune.

Die VINERIA Nürnberg bietet ihren Gästen die Möglichkeit, in stilvollem Ambiente diese kleinen Köstlichkeiten mit einem Glas vollmundigen Weines zu genießen. Immerhin haben wir über 800 Weine zu Auswahl. Die hiesigen Tapas sind verführerisch lecker und laden auf eine kulinarische Reise vom sonnigen Mittelmeer bis ins Frankenland ein, auf die man sich immer und immer wieder begeben möchte

...Wir besuchten Nürnberg anlässlich einer Messe. Aufmerksam wurden wir auf die Vineria durch die hervorragenden Kritiken ... und ich muss zustimmen wir wurden ganz sicherlich nicht enttäuscht...

 

... Die Weinkarte sucht im Großraum ihresgleichen - vielmehr ein Buch als eine Karte. Die Kombination aus Weinhandel und Restaurant wird hier sehr positiv spürbar ...

 

...Kompliment an das Vineria Team für das tolle Essen und das Ambiente, das unsere erfolgreiche Messe in Nürnberg abrundete. Wir empfehlen diese Location weiter...

Weitere Kritiken über die Vineria bei yelp.de